Gewaltfreies Pferdetraining nach der Think Horse Methode

Das auf indianischem Pferdetraining basierende und von mir weiter entwickelte Prinzip »Think Horse®«, gründet auf Vertrauen, Respekt und dem Wohlergehen unserer Pferde.

Es geht mir darum, Dir ein grundsätzliches Verständnis für das Verhalten von Pferden und damit das Erlernen der »Pferdesprache« näher zu bringen. 100 % gewaltfrei und ohne überflüssige Hilfsmittel bauen wir eine neue Beziehung zu unserem Pferd auf, überschreiben alte Verhaltensmuster (bei Pferd und Reiter) und erreichen so – zuerst am Boden und später auf dem Rücken des Pferdes – eine ganz neue Durchlässigkeit und ein absolutes Vertrauen.

Pferde möchten folgen … und wenn wir tatsächlich in der Lage sind mit unserem Pferd zu kommunizieren, ist es auf einmal ganz einfach eine partnerschaftliche Beziehung aufzubauen, welche ein Leben lang halten kann.

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Horsemanship mal anders

Think Horse® enthält viele Elemente, die Du vielleicht schon bei anderen Horsemanship-Methoden kennengelernt hast. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen verzichte ich bei meiner Methode jedoch vollständig auf überflüssige Hilfsmittel wie Sporen, Gebisse, Ausbinder etc.

Warum ich das tue? Wenn Du gelernt hast ein Pferd richtig »zu lesen« ist eine klare und eindeutige Körpersprache sowie das gezielte und bewusste Einsetzen von Energie alles, was Du brauchst, um mit Deinem Pferd zu kommunizieren.
Gut, gerade am Anfang kommen auch wir nicht vollständig ohne den sog. »Meinungsverstärker« aus – aber ein einfaches Bodenarbeitsseil ohne Haken ist alles was Du benötigst, um z.B. im Roundpen mit Deinem Pferd in Kontakt zu bleiben.

 

Wie lerne ich denn mein Pferd zu lesen?

Was bedeutet es z.B. wenn mein Pferd …

  • seinen Kopf über meine Schulter legt oder mich anschubst?
  • meine Taschen nach Futter »untersucht«?
  • immer mindestens »eine Nasenlänge voraus« neben mir geht?
  • den Kopf wegzieht, wenn ich es anfassen, streicheln oder die Mähne kämmen will?


Die Antwort – die niemand von uns gerne hören möchte – lautet:

Mein Pferd ignoriert meine Führungsposition und somit mich als »Leittier«.

 

Und wie kann ich etwas daran ändern?

Häufig höre ich Aussagen, wie »aber ich kann mein Pferd doch reiten«. Natürlich. Gesattelt, aufgezäumt und mit dem entsprechenden reiterlichen Können und Druck machen unsere Pferde irgendwann – mehr oder weniger (frei)willig – alles was wir von Ihnen verlangen.

Selbstverständlich liebst Du Dein Pferd und möchtest, dass es ihm gut geht. Du würdest ihm niemals wissentlich schaden wollen, aber irgendwie ahnst Du insgeheim, dass Eure Beziehung nicht so harmonisch und ideal ist, wie Ihr beide es Euch wünscht. Was kannst Du also tun?

Schritt 1

Beobachte Dein Pferd ganz genau und lerne seine Signale und Verhaltensweise richtig zu deuten

Schritt 2

Schaffe ein vertrauensvolles Verhältnis zu Deinem Pferd am Boden

Schritt 3

Übertrage das am Boden Gelernte auf das Reiten

 

Das alles ist klingt einfach und ist es im Prinzip auch – es sollte jedoch in keinem Fall unterschätzt werden. Denn nur wer gelernt hat richtig mit seinem Pferd umzugehen, genießt auch sein volles Vertrauen.

Das möchtest Du auch können?

Je nach Ausbildungs- und Erfahrungsstand reichen manchmal schon wenige Einheiten, um ein neues Verständnis für das Verhalten seines Pferdes zu erlangen.

Nutze die Chance auf ein entspannteres und partnerschaftlicheres Verhältnis zu Deinem Pferd und vereinbare einen kostenlosen Termin zu einem unverbindlichen Vorgespräch.

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